
Im Jahr 2026 steht die bundesweite Gründungswoche unter dem Motto „Mutig. Gemeinsam. Machen.“ Am Niederrhein wird das als Appell verstanden, ein üppiges Veranstaltungsprogramm aufzulegen: Zwischen dem 16. und 22. November gibt es daher viele kostenfreie Angebote für Interessierte, die Gründungsspirit ausstrahlen („Mutig“), Networking fördern („Gemeinsam“) und handfeste Hilfestellung bieten („Machen“). Davon profitieren alle, die sich mit einer guten Geschäftsidee in die Selbstständigkeit wagen wollen oder zumindest mit der Idee spielen.
Das Programm der Gründungswoche Niederrhein ist vollgepackt praxisorientierten Workshops, Kursen und Webinaren. Insgesamt gibt es mehrere Dutzend Angebote, die allesamt kostenfrei sind. Hinzu kommen spannende Bühnenveranstaltungen wie „Fuckup Night“ (16.11.), „TexTech Startup Night“ (17.11.), „Mood zur Gründung“ (18.11.) und „Mittelstandsarena“(19.11.), aber auch Events speziell für Gründerinnen und Unternehmerinnen sowie Angebote der Hochschulen Niederrhein und Rhein-Waal.
Im Gegensatz zu den „Startup Weeks“ in Aachen oder Düsseldorf liegt der Fokus bei der Gründungswoche Niederrhein explizit auf dem deutlich breiteren Themenkomplex „Gründung“ – und geht somit weit über innovative Tech-Startups hinaus. Ob Neugründung oder Betriebsübernahme, ob Handwerksbetrieb, Digitalberatung, Café, Arztpraxis oder innovatives, disruptives Geschäftsmodell: Für alle Spielarten und Sonderformen der Gründung ist etwas dabei.

Die Gründungswoche Niederrhein wird federführend organisiert durch die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, in enger Zusammenarbeit mit den weiteren Hauptsponsoren IHK Mittlerer Niederrhein und Krefeld Business sowie zahlreichen weiteren Sponsoren und Partnern.
Alle Veranstaltungen der Woche und der regionalen Initiative „Gründungsregion Niederrhein“ sind unter gruendungswoche-niederrhein.de zu finden sowie auf Social Media: LinkedIn, Facebook sowie Instagram
Die regionalen Aktivitäten sind Bestandteil der Gründungswoche Deutschland, einer Aktionswoche des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).
Fotos: DigiHub // BVMW





