Durch die souverän gewonnene Meisterschaft in der DEL2 sind die Pinguine den wichtigen ersten Schritt zum Wiederaufstieg in die erste Eishockey-Liga gegangen. Ohne diese enorme sportliche Leistung ginge gar nichts. Doch leider ist der Titel allein keine Garantie für die Erstklassigkeit. Davor hat die DEL nämlich eine hohe finanzielle Hürde gesetzt. Daher wurde an der Westparkstraße nach der ersten Meisterschaftseuphorie erst einmal hart kalkuliert und mit potenziellen Sponsoren verhandelt. Denn zunächst musste die von der DEL geforderte Lizenzgebühr von 1,4 Millionen Euro beschafft werden. Wie es aussieht, sind die Sponsorenverhandlungen erfolgreich verlaufen. Denn am 15. Mai gab der KEV bekannt, dass die Lizenzunterlagen für die DEL fristgerecht eingereicht worden sind.
Hauptgesellschafter Peer Schopp freut sich über sehr viel Zuspruch und Hilfe seitens Sponsoren, Fans und anderen Unterstützern des Vereins. Die Geschäftsleitung habe in vereinten Kräften mit alten und neuen Gesellschaftern des Vereins eine herausragende Kollektivleistung vollbracht. Jetzt liegt die Entscheidung bei der DEL. Krefeld ist auf jeden Fall bereit.
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Foto: Dominik Burtschell





